A Free Template From Joomlashack

Corps Teutonia Hercynia

Für Studenten von Studenten
Gaußstraße 18
38106 Braunschweig

Logenplatze an der Uni

Tel: (0531) 331204
Mobil: 0176 24304037
Mail an die Tefften

Nehmt gerne Kontakt mit uns auf

Click mich


Studieren

Bioingenieurwesen

Im Studiengang Bioingenieurwesen studieren Sie Natur- und Ingenieurwissenschaften und lernen, wie Sie diese anwenden und technisch nutzbar machen. Sie durchlaufen eine stark interdisziplinär ausgerichtete Ausbildung die sich eng an den aktuellen Anforderungen in Industrie und Wirtschaft orientiert.

Charakteristische Aufgaben des Bioingenieurwesen sind zum Beispiel:

  • die quantitative Erfassung von biologischen Prozessen,
  • der Entwurf von Bioreaktoren und Apparaten für die Produktion und Aufarbeitung der Produkte sowie
  • die Anwendung und Übertragung von Laborergebnissen und theoretischen Konzepten in die technische Praxis

Berufsfelder

Weiterlesen...
 

Pharmazie

Entsprechend vielseitig zeigt sich das Fächerspektrum. Biologie, Chemie (und hier besonders die Analytik), Pharmakologie (Arzneimittelkunde) und Klinische Pharmazie (patientenbezogene Arzneimitteltherapie) spielen im Pharmazie-Studium eine wesentliche Rolle. Zusätzlich erwerben Sie verfahrenstechnisches Wissen für die Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln und lernen rechtliche Vorschriften kennen.

Studieren im Pharmaziezentrum mit Arzneipflanzengarten

Die rund 80 Erstsemester erwartet an der TU Braunschweig eine Campus-Situation: Alle an der Ausbildung beteiligten Institute sind im Pharmaziezentrum zusammengefasst. Fast alle Veranstaltungen finden hier statt, so dass kurze Wege Ihr Studium bestimmen und Sie sich schnell gut auskennen.

Weiterlesen...
 

Medienwissenschaften: Vorbereitet auf neue Aufgaben in der Medienwelt

Das interdisziplinäre Studium der Medienwissenschaften in Braunschweig vermittelt Ihnen Kompetenzen, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt essenziell sein werden: Flexibilität, Selbstständigkeit und Kreativität im Denken und Arbeiten sowie vielfältige Einsatzbereitschaft. Setzen Sie sich eigene Schwerpunkte und qualifizieren Sie sich damit optimal für Ihr individuelles Berufsziel!

Von Anfang an können Sie an spannenden Projekten mitwirken, und beispielsweise im Kurzfilmfestival durchgedreht 24 innerhalb von 24 Stunden einen kompletten Kurzfilm drehen, oder im Rahmen des Campus Projekts für die Braunschweiger Zeitung schreiben und somit schon früh Erfahrungen im Bereich des Print-Journalismus sammeln.

Weiterlesen...
 

Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie

Die Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie (ViFaPharm) stellt Fachinformationen, konventionelle und elektronische Dokumente, Internetobjekte und Datenbankinhalte aus dem Bereich der Pharmazie in einem Internetportal zur Online-Recherche bereit.

Die Universitätsbibliothek Braunschweig, die zuständige Sondersammelgebietsbibliothek des Faches, hat mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die ViFaPharm aufgebaut und aktualisiert sie laufend. Sie ist Mitglied bei vascoda.

Wichtige Module der ViFaPharm sind u.a. die Aufsatzdatenbank Online-Contents Pharmazie, die Digitale Bibliothek mit Zugang zu Volltexten und der Fachinformationsführer zu ausgewählten, weiterführenden Informationsquellen zu Arzneimitteln und zur Pharmazie. Quelle: Wikipedia

Universitätsbibliothek Braunschweig

Die Universitätsbibliothek Braunschweig ist die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Braunschweig.

Sie wurde 1748 als Bibliothek des Collegium Carolinum gegründet und ist damit die älteste Bibliothek einer Technischen Universität bzw. Technischen Hochschule in Deutschland. Ihr historischer Kern entstammt der berühmten Blankenburger Bibliothek des Herzogs Ludwig Rudolf. Nach zögerlichem Wachstum wurde sie Mitte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu einer modernen Universitätsbibliothek ausgebaut, so dass sie heute die größte Bibliothek in der Region ist.

Sie versorgt die Technische Universität Braunschweig mit Literatur, Medien und Information. Sie fördert die Kompetenz zur Nutzung, Verarbeitung und Präsentation von Information und ermöglicht der Öffentlichkeit Zugang zu wissenschaftlicher Information. Sie ist zugleich die Bibliothek der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG)

Darüber hinaus gibt es wichtige zusätzliche Funktionen: Die UB betreibt das lokale EDV-System, pflegt und entwickelt das Datenbanksystem allegro als zusätzliche staatliche Aufgabe. Sie sichert und erschließt das Archivgut der TU und ist Archivbibliothek bedeutender Verlage. Sie dient der Literaturversorgung von Schulen, insbesondere in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern: Die UB betreut das Projekt Fit für die Informationsbeschaffung in Niedersachsen unter der Schirmherrschaft des Kultusministers.

Der Bestand umfasst über 1,6 Mio. Medien, davon über 1,3 Mio. Bücher, über 166.000 Normen und Mikroformen, ca. 70.000 elektronische Dokumente, ca. 66.000 Autographen und ca. 2.500 gedruckte laufende Zeitschriften. Daneben stehen mehr als 30.000 elektronische Zeitschriften im Volltext zur Verfügung.

Die Universitätsbibliothek Braunschweig betreut die größte Sammlung pharmazeutischer Literatur in Deutschland bzw. Mitteleuropa: Das Sondersammelgebiet Pharmazie wird seit 1949 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. In der Virtuellen Fachbibliothek Pharmazie werden konventionelle und elektronische Dokumente, Internetobjekte und Datenbankinhalte nachgewiesen.

Der derzeitige Direktor der Universitätsbibliothek ist Prof. Dr. Dietmar Brandes. Quelle: Wikipedia

Technische Universität Braunschweig

Die Technische Universität Braunschweig besitzt mit ihrer bis auf das Jahr 1745 zurückreichenden Vorgeschichte die längste Tradition unter den technisch-naturwissenschaftlichen Universitäten in Deutschland. Die TU Braunschweig ist Mitglied der TU 9 – German Institutes of Technology e. V.

Die heutige Technische Universität Braunschweig geht zurück auf eine 1745 auf Anregung des Hofpredigers J. F. W. Jerusalem durch Carl I. unter dem Namen Collegium Carolinum in Braunschweig gegründete Bildungsinstitution, die zwischen Gymnasium und Universität eingeordnet werden kann. Die Aufgabe des am Bohlweg angesiedelten Collegium Carolinum war zunächst v.a. die Ausbildung von Beamten. Mit der Berufung von Literaturhistorikern wie Johann Joachim Eschenburg und dem Kreis der Bremer Beiträger an das Collegium Carolinum sowie Gotthold Ephraim Lessing an die Bibliotheca Augusta wurde das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts für kurze Zeit zu einem intellektuellen Zentrum der Aufklärung in Deutschland.Nach seiner Auflösung im Jahre 1808 und der Umwandlung in eine Militärakademie wurde das Collegium 1814 wieder eröffnet. Nach einer immer stärkeren Zunahme der naturwissenschaftlich-technischen Fächer wurde das Collegium 1878 in Herzogliche Technische Hochschule Carolo-Wilhelmina umbenannt, und erhielt schließlich 1968 den aktuellen Namen Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig.

Im Jahre 1894 erhielt die Herzogliche Technische Hochschule Carolo-Wilhelmina eine Rektoratsverfassung. 1900 folgte die Verleihung des Promotionsrechts. 1909 erfolgte die Generelle Genehmigung des Studiums für Frauen, die auch die Zahl der Studenten in Braunschweig stark vergrößerte. Durch die Übernahme der Lehrerausbildung in der Abteilung für Kulturwissenschaften der Technischen Hochschule Braunschweig ab dem Jahre 1927 nahm die geisteswissenschaftliche Prägung der Hochschule wieder stark zu. Aufgrund der Raumnot befanden sich Teile der Hochschule, insbesondere die Geisteswissenschaften, im Braunschweiger Schloss. Bereits im Jahre 1937 ging diese Abteilung der Hochschule durch die Gründung der Bernhard-Rust-Hochschule für Lehrerbildung wieder verloren. Ihr wurden die meisten Dozenten und Fächer der kulturwissenschaftlichen Abteilung angegliedert. Die Hochschule selbst geriet durch den Abzug dieser studentenstärksten Abteilung in eine Existenzkrise. Kurzzeitig wurde eine Fusion mit der Technischen Universität Clausthal in Erwägung gezogen. Zur Zeit des Dritten Reiches 1933 verlor die Technische Hochschule durch Entlassungen und Verfolgung fast 20% ihres Lehrkörpers, insbesondere jüdische und sozialdemokratisch ausgerichtete Lehrer und Lehrbeauftragte. Grund war die von den Nationalsozialisten beabsichtigte Gleichschaltung der Hochschulen. 1937 wurde die Technische Hochschule durch Zusammenfassung der Abteilungen in drei Fakultäten (Allgemeine Wissenschaften, Bauwesen, Maschinenwesen) neu strukturiert. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 nahm die TH Braunschweig trotz siebzigprozentiger Zerstörung als erste deutsche Hochschule den Vorlesungsbetrieb wieder auf. 1972 etablierte die Technische Universität Braunschweig als erste niedersächsische Hochschule den Studiengang Informatik. 1978 folgte die Eingliederung der Pädagogischen Hochschule in die TU. Ebenso wurde die Präsidialverfassung eingeführt. 1987 wurde das neue Biozentrum eingeweiht. Die TU Braunschweig richtete als erste wissenschaftliche Hochschule gemeinsam mit der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) die Studiengänge Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik ein. Ein Jahr später wurde (als dritte Hochschule in Deutschland) die Geoökologie eingeführt. 1989 schuf die TU Braunschweig als einzige niedersächsische Hochschule vier Simultanstudiengänge des Wirtschaftsingenieurwesens. Im Jahre 1990 wählte die TU mit Prof. Dr. Erika Hickel als erste Technische Universität eine Frau zur Vizepräsidentin. 1995 wurde unter dem Motto „Projekt Zukunft“ das 250-jährige Jubiläum gefeiert. Zahlreiche Gäste, u. a. Bundespräsident Roman Herzog, der amerikanische Außenminister a. D. Henry A. Kissinger und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, gaben der TU Braunschweig die Ehre. Am 29. September 1996 wurde der ICE 597 „Carolo-Wilhelmina“ als erster ICE nach einer Universität benannt. Am 1. November 2004 besuchte Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff die TU. Am 18. Oktober 2007 wurde eine Intensivierung der Kooperation zwischen der TU Braunschweig und der Volkswagen AG bekannt gegeben. Demnach soll ein umfangreiches, aus zehn Instituten bestehendes Fahrzeugtechnisches Zentrum eingerichtet und zum großen Teil am Flughafen Braunschweig angesiedelt werden. Quelle: Wikipedia

Hochschulort Braunschweig

Liebe auf den zweiten Blick

So mancher, der mit dem Zug in Braunschweig ankommt, möchte am liebsten postwendend wieder kehrt machen: trostlos und nichtssagend ist der Ausblick auf graue Hochhäuser. Man hat das Gefühl, in einer hässlichen Trabantenstadt gelandet zu sein. Doch dieser Eindruck täuscht. Braunschweig hat durchaus attraktive und bemerkenswerte Seiten - zum Beispiel die Innenstadt mit ihren mittelalterlichen Bauten.

Vor dem Zweiten Weltkrieg besaß Braunschweig das größte einheitliche Fachwerkensemble Deutschlands. Obwohl das Stadt-Zentrum im Zweiten Weltkrieg zu 90% zerstört wurde, konnte ein Teil der alten Bausubstanz gerettet werden. Besonders romantisch ist der Burgplatz mit Dom und Löwendenkmal. Die mittelalterliche Stätte entführt die Sinne in andere Zeiten.

 

Stadt Heinrichs des Löwen

Wieso ein Löwendenkmal? Das mag sich so mancher fragen, der noch nie etwas von Braunschweig gehört hat. Dabei hilft der Blick in die Geschichte. Der mittelalterliche Regent Heinrich der Löwe hatte großen Einfluss auf die Stadt. Im 12. Jahrhundert machte er aus der kleinen Marktsiedlung eine mittelalterliche Großstadt. Weil Braunschweig an wichtigen Handelsstraßen lag, wurde es zu einem wirtschaftlichen Zentrum. Mit den Kaufleuten hielt der Reichtum Einzug in den Ort, und nach und nach entstanden bedeutende Bauwerke wie der Dom, das Altstadtrathaus und das Gewandhaus. Doch dem Welfenherzog lag nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung seiner Residenz am Herzen. Er hatte eine Vorliebe für die Kunst. Als Mäzen protegierte er gemeinsam mit seiner Gattin Mathilde Maler, Dichter und Diven.

 

Stadt der schönen Künste

Auch in den nachfolgenden Jahrhunderten blieb Braunschweig seinem Kultursinn treu. Der Kunstliebhaber Herzog Anton Ulrich schenkte der Stadt ein Gemälde- und Skulpturenmuseum. Heute gilt das Herzog-Anton-Ulrich-Museum als ältestes Ausstellungshaus Europas. Im Staatstheater, mittlerweile über 300 Jahre alt, wurde 1829 ein wahres Meisterwerk der deutschen Literatur uraufgeführt: Der erste Teil von Goethes "Faust". Bereits 1772 hatte hier auch Gotthold Ephraim Lessings Trauerspiel "Emilia Galotti" Premiere. Dem Aufklärer Lessing schien das kulturelle Klima der Stadt zu gefallen, denn er verbrachte dort einige Jahre - genau wie sein Schriftstellerkollege Wilhelm Raabe.

 

Stadt der Forschung und Wirtschaft

Nicht nur die schönen Künste ließen sich in Braunschweig nieder, sondern auch die Wissenschaft. 1745 wurde das Collegium Carolinum gegründet, das 1968 zur Technischen Universität Carolo-Wilhelmina avancierte. Die Universität ist die älteste Technische Hochschule Deutschlands. Ihren Impulsen verdankt Braunschweig zahlreiche Forschungseinrichtungen.

Braunschweig zählt heute zu den Städten Deutschlands, in denen die meisten Wissenschaftler leben. Auch einige Forschungsanstalten des Bundes haben hier ihren Sitz - zum Beispiel das Luftfahrtbundesamt und die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft.

Ein weiteres Markenzeichen der Stadt sind die intensiven Beziehungen zwischen Wirtschaft und Forschung. Viele ingenieurs- und naturwissenschaftliche Fachbereiche sind eng mit der Industrie verzahnt. Studierende haben somit die Möglichkeit, durch Praktika oder Jobs Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen oder mit Hilfe praxisorientierter Diplom- und Studienarbeiten theoretisches Wissen zu hinterfragen.

Weitere Informationen zur Stadt Braunschweig unter www.braunschweig.de

© 2004 Deutsche Welle

 

Physik

Entscheidenden Anteil an den Erfolgen der Physik hat das exakte Vorgehen, das diese Wissenschaft methodisch auszeichnet. Im Studium werden Sie das stete Wechselspiel von Theorie und Experiment erleben: Theoretische Annahmen werden experimentell überprüft, Ergebnisse von Experimenten beeinflussen die Theorie.

An der TU Braunschweig finden Sie unter einem Dach:

  • Theoretische Physik
  • Experimentelle Physik
  • Angewandte Physik

Die Forschungsschwerpunkte konzentrieren sich auf aktuelle und anwendungsnahe Gebiete:

Weiterlesen... [Hochschulort Braunschweig]
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 4
 
Joomla 1.5 Templates by Joomlashack